Der Lotossitz ist den meisten Menschen als eine Übung des Hatha-Yogas bekannt. Es gibt 300 solche Körperhaltungen (sog. Asanas), von denen 25-30 am häufigsten benutzt werden. Die entsprechende Haltung wird möglichst langsam eingenommen, mehrere Minuten ruhig gehalten und es werden jene Muskeln entspannt, die nicht zur Aufrechterhaltung der Position dienen. Zusätzlich gibt es noch Übungen, die den Atem regulieren (so genannte Pranayamas) und weitere, die der Konzentration dienen. Man fixiert sich z.B. auf ein Bild ([[Mandala]]) oder einen Satz ([[Affirmation|Mantra]]), lauscht monotonen Geräuschen oder konzentriert sich auf die Wärme des eigenen Bauches. Die Übungen sind körperlich anstrengend und bedürfen einer Anleitung durch Dritte, da sonst Fehlhaltungen eingenommen werden können. | Der Lotossitz ist den meisten Menschen als eine Übung des Hatha-Yogas bekannt. Es gibt 300 solche Körperhaltungen (sog. Asanas), von denen 25-30 am häufigsten benutzt werden. Die entsprechende Haltung wird möglichst langsam eingenommen, mehrere Minuten ruhig gehalten und es werden jene Muskeln entspannt, die nicht zur Aufrechterhaltung der Position dienen. Zusätzlich gibt es noch Übungen, die den Atem regulieren (so genannte Pranayamas) und weitere, die der Konzentration dienen. Man fixiert sich z.B. auf ein Bild ([[Mandala]]) oder einen Satz ([[Affirmation|Mantra]]), lauscht monotonen Geräuschen oder konzentriert sich auf die Wärme des eigenen Bauches. Die Übungen sind körperlich anstrengend und bedürfen einer Anleitung durch Dritte, da sonst Fehlhaltungen eingenommen werden können. |